The Foodie and the Future – Nachhaltigkeit heute ein Muss für Foodfluencer?

26.04.2022

| Autorin: Simone John

| Lesezeit: 3 Min.

The Foodie and the Future – Nachhaltigkeit heute ein Muss für Foodfluencer?

Erstes Online-Foodblogger Meet-up 2022

Am Abend des 31. März war es so weit: Die erste Ausgabe unseres wissenshunger.pur Foodblogger Meet-ups 2022 stand online in den Startlöchern und öffnete seine digitalen Pforten für wissbegierige Foodblogger. Diese Runde stand unter dem Motto „The Foodie and the Future – Nachhaltigkeit heute ein Muss für Foodfluencer?“. An der Startlinie wartete als Special Guest der Ernährungsexperte, erfolgreiche Buchautor und YouTuber Niko Rittenau.

Nach einem ersten gegenseitigen Kennenlernen in kleinen Gruppen sprach Niko Rittenau über das Thema Ernährung und Nachhaltigkeit. Denn er kennt sich nicht nur in Sachen Veganismus bestens aus, auch die Ernährungsökologie gehört zu seinen Schwerpunkten. Zu Beginn ging er darauf ein, was nachhaltige Ernährung ist, warum sie entscheidend sein und welche Auswirkungen ein Ernährungswandel unserer Gesellschaft haben kann.

Unter der Überschrift „No Fake Food News“ erklärte Niko, worauf Blogger achten können, um Halbwahrheiten oder Falschaussagen zu Studien zu entlarven, seriöse von unseriösen Quellen zu unterscheiden, Ernährungsthemen richtig zu recherchieren und anschließend die entsprechenden Inhalte mit ihren oder seinen Followern zu kommunizieren. In diesem Zusammenhang gab er auch Tipps, wie Foodfluencer am besten mit negativen Kommentaren im Netz umgehen können.

Zum Schluss wurde es für die teilnehmenden Foodblogger noch praktischer und Niko gab konkrete Tipps zum Thema nachhaltiges Influencen. Denn mit einfach umzusetzenden Tipps und Tricks aus der veganen Küche für nachhaltiges Einkaufen und Kochen – beispielsweise wie Eier beim Backen ersetzt werden können – können nicht nur Veganerinnen und Veganer von einer pflanzlicheren Lebensweise profitieren.

©Claudia Weingart

Unterstützt wurde das Meet-up von unserem Kunden Simply V, Hersteller pflanzlicher Käse-Alternativen aus dem Allgäu. Daher dürften sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hinterher auch noch auf ein leckeres Produktpaket freuen, um die Theorie gleich in die Praxis umzusetzen.

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